Die schönste Liebesgeschichte?
Charlie Brown merkte erst gar nicht, dass er verliebt war. Linus musste es ihm sagen. Er hatte den Freund beobachtet wie er das kleine, rothaarige Mädchen ununterbrochen anstarrte.
Deshalb sagte er zu ihm: „du bist verknallt in das kleine, rothaarige Mädchen, Charlie Brown“.
Charlie errötete heftig, zupfte sorgfältig einzelne Blätter von einer Blüte ab und sprach dabei die feierlichen Worte: „Sie liebt mich, sie liebt mich nicht; sie liebt mich…!“,
Dann schrieb Charlie Brown dem kleinen, rothaarigen Mädchen einen Liebesbrief:
„Liebes, kleines, rothaariges Mädchen,
wie sehr sehne ich mich danach dich zu treffen“.
Gezeichnet: Charlie Brown
Da geschah das Malheur. Als er im Unterricht vorlesen sollte, erwischte er das falsche Blatt und die ganze Klasse lachte über ihn. Nie hatte sich Charlie so sehr gewünscht, Millionen Jahre vorher geboren zu sein wie in diesem Augenblick. Alle kannten nun sein Geheimnis.
Lange dachte Charlie Brown darüber nach bis er wusste, was zu tun ist. Er musste es dem kleinen, rothaarigen Mädchen selber sagen. Am letzten Schultag vor den Ferien.
Ganz früh, noch ehe die Sonne aufging, begab er sich zur Bushaltestelle. Da noch Zeit war, schloss Charlie die Augen, dachte an das kleine, rothaarige Mädchen und schlief ein.
Als er aufwachte, war es zu spät. Er rannte die Straße hinunter, dem Bus hinterher, doch es hatte keinen Zweck.
Als er bereits alle Hoffnung aufgegeben hatte, fand er auf der Bank einen Brief:
„Ich mag dich, Charlie Brown“.
Gezeichnet: das kleine rothaarige Mädchen.
Da sprang Charlie in die Luft, tanzte um die Haltestelle herum, lachte und jubelte, hüpfte hoch und runter, hin und her und las die Nachricht immer wieder, den steilen Hügel hinauf, bis nach Hause.
Endlich hatte er Hoffnung, Hoffnung auf Liebe, und er wuchs über sich selbst hinaus.
Ist dazu die Liebe nicht überhaupt da?
Deshalb sagte er zu ihm: „du bist verknallt in das kleine, rothaarige Mädchen, Charlie Brown“.
Charlie errötete heftig, zupfte sorgfältig einzelne Blätter von einer Blüte ab und sprach dabei die feierlichen Worte: „Sie liebt mich, sie liebt mich nicht; sie liebt mich…!“,
Dann schrieb Charlie Brown dem kleinen, rothaarigen Mädchen einen Liebesbrief:
„Liebes, kleines, rothaariges Mädchen,
wie sehr sehne ich mich danach dich zu treffen“.
Gezeichnet: Charlie Brown
Da geschah das Malheur. Als er im Unterricht vorlesen sollte, erwischte er das falsche Blatt und die ganze Klasse lachte über ihn. Nie hatte sich Charlie so sehr gewünscht, Millionen Jahre vorher geboren zu sein wie in diesem Augenblick. Alle kannten nun sein Geheimnis.
Lange dachte Charlie Brown darüber nach bis er wusste, was zu tun ist. Er musste es dem kleinen, rothaarigen Mädchen selber sagen. Am letzten Schultag vor den Ferien.
Ganz früh, noch ehe die Sonne aufging, begab er sich zur Bushaltestelle. Da noch Zeit war, schloss Charlie die Augen, dachte an das kleine, rothaarige Mädchen und schlief ein.
Als er aufwachte, war es zu spät. Er rannte die Straße hinunter, dem Bus hinterher, doch es hatte keinen Zweck.
Als er bereits alle Hoffnung aufgegeben hatte, fand er auf der Bank einen Brief:
„Ich mag dich, Charlie Brown“.
Gezeichnet: das kleine rothaarige Mädchen.
Da sprang Charlie in die Luft, tanzte um die Haltestelle herum, lachte und jubelte, hüpfte hoch und runter, hin und her und las die Nachricht immer wieder, den steilen Hügel hinauf, bis nach Hause.
Endlich hatte er Hoffnung, Hoffnung auf Liebe, und er wuchs über sich selbst hinaus.
Ist dazu die Liebe nicht überhaupt da?
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